Digitale Visitenkarten für Mitarbeiter und Teams

Mit MyTaag gibst du jedem Mitarbeitenden eine digitale Visitenkarte im Corporate Design – und verwaltest alle Karten zentral an einem Ort. Import, Design-Vorgaben, Rechte, NFC-Karten und Offboarding laufen über ein Dashboard, gehostet auf Servern in Deutschland.

  • Made in Germany
  • Server in Deutschland
  • Rechtskonform nach EU-Vorschriften
  • Bekannt aus „Die Höhle der Löwen“
Raster mit den digitalen Visitenkarten aller Mitarbeitenden im MyTaag-Dashboard

Teams dieser Unternehmen vernetzen sich mit MyTaag

  • Geodis – MyTaag Kunde
  • EVD – MyTaag Kunde
  • BMW – MyTaag Kunde
  • Sparkasse – MyTaag Kunde
  • DB Schenker – MyTaag Kunde
  • Lufthansa Industry Solutions – MyTaag Kunde
  • Forvis Mazars – MyTaag Kunde

Warum Papier-Visitenkarten im Team scheitern

Solange nur eine Person Visitenkarten braucht, ist Papier kein Problem. In einem Unternehmen mit Vertrieb, Außendienst, Standorten und regelmäßigen Neueinstellungen wird daraus schnell ein Dauerprojekt: Druckaufträge sammeln, Korrekturschleifen drehen, Kartons verschicken – und nach dem nächsten Umzug, der neuen Durchwahl oder dem Rebranding wieder von vorn.

Dazu kommt, was du nicht siehst: Wer welche Karte verteilt hat, welche Kontakte daraus entstanden sind und ob die Daten auf den Karten noch stimmen, weiß niemand. Kontakte landen auf dem Schreibtisch oder im privaten Adressbuch, statt beim Unternehmen. Verlässt jemand das Team, gehen sie mit.

Digitale Visitenkarten lösen das nur, wenn sie zentral verwaltet werden. Eine App pro Person, die jeder selbst gestaltet, ersetzt das Papier-Chaos durch ein Daten-Chaos. MyTaag ist deshalb von Anfang an für Unternehmen gebaut: Eine Stelle legt fest, wie die Karten aussehen, wer was bearbeiten darf und was mit Kontakten und Karten passiert, wenn sich das Team verändert.

Papier, Einzel-App oder zentrale Plattform?

Drei Wege, Visitenkarten im Team zu organisieren – und was sie im Alltag bedeuten.

Papier-VisitenkarteEinzelne Apps pro PersonMyTaag für Teams
ÄnderungenNeu druckenJede Person selbstZentral, sofort für alle Karten
Corporate DesignPro DruckauftragKaum steuerbarVererbt: Unternehmen → Gruppe → Karte
Neue MitarbeitendeWarten auf die DruckereiSelbst einrichtenEinladung oder CSV-/Excel-Import
Kontakte und LeadsAuf dem SchreibtischIm privaten KontoIm Unternehmen, mit CRM
OffboardingRestbestand entsorgenDaten gehen mitKarte neu zuweisen, Leads bleiben
AuswertungKeinePro Person, wenn überhauptStatistiken pro Karte und Kampagne
Sicherheit–Je nach Anbieter2FA, Rechte, Server in Deutschland

So funktioniert der Rollout

Vom ersten Login bis zur Karte in der Hosentasche jedes Mitarbeitenden – in drei Schritten.

  1. Design festlegen

    Du hinterlegst Logo, Banner, Farben und Schrift einmal für das Unternehmen. Gruppen für Abteilungen oder Standorte übernehmen sie automatisch.

  2. Karten anlegen

    Du lädst Mitarbeitende per E-Mail ein oder legst viele Visitenkarten per CSV- oder Excel-Import auf einmal an – oder importierst sie z. B. aus Azure Active Directory.

  3. Teilen aktivieren

    Jede Person bekommt ihre Wallet-Karte per E-Mail und auf Wunsch eine NFC-Visitenkarte, die du im Dashboard verknüpfst.

Danach läuft der Alltag: Änderungen machst du zentral, Leads landen im Unternehmen, und die Statistiken zeigen, welche Karten im Einsatz sind. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du im Leitfaden Digitale Visitenkarten für Mitarbeiter zentral verwalten.

Visitenkarten zentral verwalten

Alles, was du für den Betrieb im Team brauchst, an einem Ort.

Rollout und Import

CSV- und Excel-Import statt Abtippen

Bei zehn Mitarbeitenden kannst du jede Karte von Hand anlegen. Bei hundert nicht. Mit dem CSV- und Excel-Import überträgst du Namen, Positionen, Telefonnummern und weitere Felder in einem Durchgang. Alternativ lädst du Kolleginnen und Kollegen per E-Mail ein, damit sie ihre Karte selbst vervollständigen – und sendest die Einladung erneut, falls sie untergegangen ist.

  • Automatisch aus AzureImportiere deine Mitarbeitenden z. B. aus Azure Active Directory, damit Visitenkarten automatisch entstehen, wenn jemand neu ins Unternehmen kommt.
  • Gruppen für Abteilungen und StandorteOrdne Karten Gruppen zu, z. B. „Vertrieb Hamburg“ oder „Service Süd“. Gruppen steuern Design und Inhalte.
  • Mehrere Unternehmen in einem KontoHolding, Tochterfirmen oder Marken verwaltest du getrennt, aber mit einem Login.
Bearbeitung einer Mitarbeiter-Visitenkarte mit Name, Position und Firma im MyTaag-Dashboard

Corporate Design

Design-Vorgaben: Unternehmen, Gruppe, Karte

Das Design vererbt sich von oben nach unten. Was du für das Unternehmen festlegst – Logo, Banner, Farben und eine von über 30 Schriften –, gilt für jede Gruppe und jede Visitenkarte. Eine Gruppe kann gezielt abweichen, etwa ein Standort mit eigenem Banner oder eine Tochtermarke mit eigenen Farben. Auch eine einzelne Karte darf abweichen, wenn es nötig ist.

MyTaag speichert dabei nur die Werte, die wirklich abweichen. Änderst du später die Unternehmensfarbe, ziehen alle Karten nach, die sie nicht bewusst überschrieben haben. So bleibt das Erscheinungsbild einheitlich, ohne dass du jede Karte einzeln anfassen musst.

  • Globale InhalteFirmenadresse, Website oder Unternehmensprofile pflegst du einmal für alle Visitenkarten.
  • Geplante InhalteZeige Felder erst ab einem Datum an, z. B. die neue Telefonnummer ab dem 1. Januar. Die Aktivierung läuft automatisch.
  • Wallet im Corporate DesignAuch die Wallet-Karte bekommt ein eigenes Design für Unternehmen, Gruppe oder Karte.
Design-Tab mit Logo, Banner, Farben und Schriftart für alle Visitenkarten des Unternehmens

Rollen, Rechte, 2FA

Rechte pro Bereich und Zwei-Faktor-Anmeldung

Nicht jede Person im Team braucht Zugriff auf alles. In MyTaag vergibst du Rechte getrennt für fünf Bereiche: Visitenkarten, Statistiken, Nutzer, Unternehmen und Leads. Die Assistenz pflegt Karten, der Vertrieb arbeitet Leads ab, die Geschäftsführung sieht Statistiken – und nur wenige dürfen Nutzer und Unternehmenseinstellungen ändern.

  • Zwei-Faktor-AuthentifizierungAnmeldung mit Code per E-Mail. An- und Abschalten geht nur mit Code.
  • Sichere PasswortänderungPasswörter werden nur per E-Mail-Link geändert, danach werden alle Geräte abgemeldet.
  • Einladungen nur ins eigene UnternehmenNiemand kann Fremde in dein Unternehmen holen oder Mitarbeitende in ein anderes Konto ziehen.
Nutzerliste mit Rechte-Symbolen für Visitenkarten, Statistiken, Nutzer, Unternehmen und Leads

Welche Rechte es gibt

Rechte vergibst du pro Person und pro Bereich – so fein, wie es deine Organisation braucht.

BereichWas das Recht erlaubtTypisch für
VisitenkartenVisitenkarten anlegen, bearbeiten, zuweisen und neu zuweisenAssistenz, Marketing, HR
StatistikenAufrufe, Besucher, Link-Klicks, gespeicherte Kontakte und Kampagnen einsehenVertriebsleitung, Geschäftsführung
NutzerMitarbeitende einladen, Einladungen erneut senden, Nutzer entfernenHR, IT
UnternehmenUnternehmensdaten, Design und globale Einstellungen pflegenMarketing, Admins
LeadsLeads sehen, bearbeiten, exportieren und im CRM weiterbearbeitenVertrieb, Key Account

NFC-Karten-Verwaltung

NFC-Karten zentral verwalten

Physische NFC-Karten sind praktisch – solange klar ist, wer welche hat. In MyTaag siehst du alle NFC-Karten deines Unternehmens in einer Liste. Du verknüpfst jede Karte mit einer Visitenkarte, hängst sie um, wenn eine Karte den Besitzer wechselt, und trennst die Verknüpfung, wenn eine Karte nicht mehr genutzt werden soll. Für jede Karte siehst du, wie oft sie gescannt wurde.

Neue Karten für dein Team bestellst du im MyTaag Shop. Wie die Technik funktioniert, erklärt die Seite zur NFC-Visitenkarte für Unternehmen.

Liste der NFC- und Wallet-Karten mit verknüpfter Visitenkarte, Link und Anzahl der Scans

On- und Offboarding ohne Datenverlust

Onboarding: Eine neue Kollegin startet am Montag? Du lädst sie per E-Mail ein oder legst ihre Karte vorab an, das Design kommt automatisch aus Unternehmen und Gruppe. Am ersten Tag erhält sie ihre Wallet-Karte per E-Mail und kann sofort Kontakte teilen – ohne Wartezeit auf die Druckerei.

Wechsel im Team: Wechselt jemand die Abteilung, verschiebst du die Karte in eine andere Gruppe. Design und gemeinsame Inhalte passen sich an, die persönliche Karte bleibt erhalten.

Offboarding: Verlässt jemand das Unternehmen, weist du die Visitenkarte einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger neu zu. Beim Entfernen des Nutzers entscheidest du, ob Visitenkarten und Geräte erhalten bleiben. Die Leads gehören dem Unternehmen, nicht der Person – Kontakte gehen also nicht verloren, und eine NFC-Karte führt nicht mehr zu jemandem, der gar nicht mehr da ist.

Erfolg im Team messen

Ob sich digitale Visitenkarten im Team lohnen, zeigt sich in der Nutzung. Die Statistiken in MyTaag zeigen für jede Visitenkarte, wie oft sie aufgerufen wurde, wie viele eindeutige Besucher es gab, welche Links geklickt und wie oft Kontakte gespeichert wurden. Du wählst den Zeitraum und siehst die beliebtesten Links.

Für Messen, Roadshows oder Vertriebsaktionen speicherst du eine Kampagne: einen Zeitraum plus die Visitenkarten, die dabei im Einsatz waren. So vergleichst du Veranstaltungen miteinander und erkennst, wo dein Team die meisten Kontakte knüpft. Wie das auf einer Messe konkret aussieht, zeigt die Seite Leads auf Messen erfassen.

Was Teams außerdem bekommen

Vom Erstkontakt bis zum Deal – für alle Mitarbeitenden gleich, und zentral steuerbar.

  • 31 Sprachen

    App und Visitenkarten gibt es in 31 Sprachen, automatisch nach Gerätesprache – inklusive Arabisch mit Rechts-nach-links-Darstellung. Ideal für internationale Teams.

  • Leads gehören dem Unternehmen

    Das Lead-Formular auf jeder Visitenkarte erfasst Kontakte mit Einwilligung. Labels, Gruppen und Zuständige halten Ordnung.

    Mehr erfahren – Leads gehören dem Unternehmen
  • Integriertes CRM

    Pipelines mit Phasen, Deals per Drag & Drop, Aufgaben mit Fälligkeit – ohne zusätzliches Tool.

    Mehr erfahren – Integriertes CRM
  • Eigene E-Mail-Vorlagen

    Einladungen, Wallet-Versand und Opt-in-Mails schreibst du in eurem Ton – das Team bekommt Nachrichten im Stil des Unternehmens.

  • Statistiken pro Karte

    Aufrufe, eindeutige Besucher, Link-Klicks und gespeicherte Kontakte für jede Visitenkarte und als Kampagne für Messen.

  • Server in Deutschland

    Entwickelt und gehostet in Deutschland, rechtskonform nach EU-Vorschriften. Mehr unter Datenschutz & Sicherheit.

Für Teams in jeder Branche

Besonders oft im Einsatz bei Banken & Finanzwesen mit vielen Beraterinnen und Beratern und in der Versicherungsbranche mit großem Außendienst.

Häufige Fragen zu digitalen Visitenkarten im Team

Rollout, Rechte, Design und Offboarding – kurz beantwortet.

Wie bekommen alle Mitarbeitenden eine digitale Visitenkarte?

Du lädst sie per E-Mail ein oder legst die Karten per CSV- oder Excel-Import auf einmal an. Mitarbeitende lassen sich auch z. B. aus Azure Active Directory importieren. Design und gemeinsame Inhalte übernehmen alle Karten automatisch aus den Vorgaben des Unternehmens und ihrer Gruppe.

Können Mitarbeitende ihre Karte selbst bearbeiten?

Das legst du fest. Über die Rechte pro Bereich bestimmst du, wer Visitenkarten bearbeiten darf. Design-Vorgaben des Unternehmens bleiben dabei bestehen, solange du keine Abweichung auf Gruppen- oder Kartenebene erlaubst.

Was passiert mit der Visitenkarte, wenn jemand das Unternehmen verlässt?

Du weist die Visitenkarte neu zu oder entfernst den Nutzer. Beim Entfernen entscheidest du, ob Visitenkarten und Geräte wie NFC-Karten erhalten bleiben. Die gesammelten Leads bleiben im Unternehmen.

Wie halte ich das Corporate Design einheitlich?

Über die Design-Vererbung: Logo, Banner, Farben und Schrift legst du für das Unternehmen fest, Gruppen und Karten übernehmen sie. Abweichungen sind gezielt möglich und werden nur gespeichert, wenn sie sich wirklich unterscheiden.

Wie sicher ist MyTaag für Unternehmen?

MyTaag läuft auf Servern in Deutschland, schützt die Anmeldung mit Zwei-Faktor-Authentifizierung per E-Mail-Code und trennt Rechte nach Bereichen. Einladungen sind nur ins eigene Unternehmen möglich. Details auf der Seite Datenschutz & Sicherheit.

Welche Inhalte kann eine Mitarbeiter-Visitenkarte enthalten?

Über 40 Feldtypen, z. B. Telefon, E-Mail, Adresse, Website, LinkedIn, XING, Instagram, WhatsApp, Calendly, PayPal, Spotify und Dateien wie ein PDF. Gemeinsame Inhalte wie die Firmenadresse pflegst du einmal als globale Inhalte für alle Karten, persönliche Felder ergänzt jede Person selbst oder die Verwaltung. Für eigene Felder hinterlegst du eigene Icons.

Wie aufwendig ist die Einführung im Unternehmen?

Der Aufwand hängt vor allem an der Teamgröße und an euren Freigaben, nicht an der Technik. Design und globale Inhalte legst du einmal an, die Karten entstehen per Import oder Einladung. In der Demo gehen wir den Rollout für dein Unternehmen gemeinsam durch.

Brauchen alle Mitarbeitenden eine NFC-Karte?

Nein. Teilen funktioniert auch per QR-Code, Link, E-Mail-Signatur und Apple & Google Wallet. NFC-Karten sind eine Ergänzung, die du im Shop bestellst und zentral verwaltest.

Rolle digitale Visitenkarten im ganzen Team aus

In der Demo zeigen wir dir Import, Design-Vorgaben, Rechte und NFC-Karten-Verwaltung an deinem Beispiel.